Widmung/ Dedication

Diese Weltumrundung widme ich Euch Mädchen und Buben, welche bei mir in der Jugi und der Mädchenriege waren, an Wettkämpfen, im Kinderfit, Ausflügen etc. sowie allen Kindern von der Kita Strampolino und dem Hotel Castell, Zuoz GR. Ihr habt mein Leben zu dem gemacht, was es heute ist. Als Zeichen der Dankbarkeit laufe ich für Euch um die Welt.

Ich werde Euch alle ganz schrecklich vermissen!

 

This walk around the world, I dedicate to all children, whitch I was allowed to accompany her on her journey through life. My best thanks from my heart to you that I could meet you and be a part of your life.

I will miss you all!

 

Larissa - ganz herzlichen Dank!
Der untere Bericht ist von Larissa H.
Sie machte in der Schule einen Bericht über mich. Dafür bekam sie eine super Note! Für den Bericht in PDF zu bekommen, bitte auf das Foto klicken.

Ein Tag im Leben

 

 

Stopp Kindesmissbrauch Against Child Abuse!

Weltweit sind 223 Millionen Kinder Opfer von sexuellen Übergriffen! Das ist ein Kind zuviel! Aber 223 Million mal ein Kind zuviel! Lasst nicht zu, dass das herzhafte Lachen eines Kindes verstummt! Helft mit Euer Kind zu schützen!

 

Worldwide are 223 million of children sexually abused. And his is one child too much. But 223 million times one child too much. Do not let that heartly laughter that a childe silent. Please help to protect your children!

Child abuse

Unterstützung / Support

"Mit nichts als dem Herzen in der Hand", begebe ich mich auf diese Reise. Und so bin ich auf die Solidarität der Mitmenschen angewiesen.
Vielen Dank für Ihre Spende:

 

"Wiht nothing else than a heart in the hand" I going on this trip. And so I have to rely on the solidarity of fellow human beings. Thank you for your donation:

UBS Schweiz
IBAN: CH30 0024 8248 1183 9540 E
Inhaber: Kinderschutz24
Adresse: Mühlebachstrasse 5,
                  6370 Stans


2'600 km durchs Outback! EINFACH GIGANTISCH!!!

Juli 02, 2017 , Posted in Australien

Wo bin ich...?

 Sunset bei Rastplatz Marathon

 Townsville

 Nun hiess es "Schlussspurt". Von Mount Isa gestartet, wusste ich, dass ich nurnoch ca. 950 km vor mir hatte. Die Strecken zwischen den verschiedenen Dörfern waren inzwischen auch nurnoch ca. 120 km entfernt. Entsprechend euphorisch lief ich los. Die ersten 2 Tage machte ich jeweils über 60 km. Da ich neue Schuhe hatte, kamen die Probleme mit Blasen sowie Blutungen. Doch mit Pflaste konnten die mir nicht anhaben. Zwischen Julia Creek und Hughenden war die schönste Strecke! Ich lief der Strasse entlang, sah vor mir sowie hinter mir nur beigefarbige Wiesen! Die Strasse; gerade aus. Kurven... fehl am Platz! Immer und immer wieder sah ich risige Kuherde, die auf diesen gewaltigen Feldern ihr Leben fröhnten. Pferde, die mich begleiteten - und die Fliegen, diese Plage nahm langsam ab.

Doch war ich schon 60ig, 70ig Tage im Nirgendwo, im Outback. Und das nagte an mir. Ich lief tagelang einfach einer Strasse entlang. Nirgends Abwechslung, keine Dörfer, keine Städte, ja Menschen... ok, in den Wohnwagen an mir vorbeirasend... ja... doch sonst nur ich und die Natur. Dies war gewaltig! Und... hätte ich dies nicht gemacht... ich würde sofort auf der Stelle loslaufen. Denn diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Trotzdem sage ich heute: "Einmal, doch nie wieder!" So kam ich nach genau 80 Tagen und mit einem Tagesdurchschnitt von 55 km in Townsville an.

Now it was called: "final sprint"! Starting from Mount Isa, I knew I had only about 950 km before me. The distances between the different villages were only abount 120 km. Euphorically, I walk off. The first 2 days I each made ouver 60 km. Since I had new shoes, the problems came with blisters as well as bleeding. But they could not bear to me with plaster. Between Julia Creek and Hughenden was the most beautiful route! I walked on the street, saw in front of me, behind me only meadows of the brown color! The street; strainght. Courves... out of place! Over and over, I saw chilly cowherds who were indulging theis lives on these vast fields. Horses, which accompanied me - and the flies, this plague took off slowly.

But I was already sixty, seventy days in nowhere, in outback. And that gnawed at me. I just walk along a street for days. Nowhere else to change, no villages, no cities, yes peoples... ok, in the caravan who drives fast the way. Yes... but only me and nature. This was tremendous! And... I would not have done this... I would immediately go on the spot. For I do not want to miss this experience. Nevertheless, I say today: "One, but never again!"

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