Widmung/ Dedication

Diese Weltumrundung widme ich Euch Mädchen und Buben, welche bei mir in der Jugi und der Mädchenriege waren, an Wettkämpfen, im Kinderfit, Ausflügen etc. sowie allen Kindern von der Kita Strampolino und dem Hotel Castell, Zuoz GR. Ihr habt mein Leben zu dem gemacht, was es heute ist. Als Zeichen der Dankbarkeit laufe ich für Euch um die Welt.

Ich werde Euch alle ganz schrecklich vermissen!

 

This walk around the world, I dedicate to all children, whitch I was allowed to accompany her on her journey through life. My best thanks from my heart to you that I could meet you and be a part of your life.

I will miss you all!

 

Larissa - ganz herzlichen Dank!
Der untere Bericht ist von Larissa H.
Sie machte in der Schule einen Bericht über mich. Dafür bekam sie eine super Note! Für den Bericht in PDF zu bekommen, bitte auf das Foto klicken.

Ein Tag im Leben

 

 

Stopp Kindesmissbrauch Against Child Abuse!

Weltweit sind 223 Millionen Kinder Opfer von sexuellen Übergriffen! Das ist ein Kind zuviel! Aber 223 Million mal ein Kind zuviel! Lasst nicht zu, dass das herzhafte Lachen eines Kindes verstummt! Helft mit Euer Kind zu schützen!

 

Worldwide are 223 million of children sexually abused. And his is one child too much. But 223 million times one child too much. Do not let that heartly laughter that a childe silent. Please help to protect your children!

Child abuse

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                  6370 Stans


Christmas Time Brisbane

Dezember 24, 2017 , Posted in Australien

Christmas Time

Christmas Time

Brisbane

Am Donnerstag, 21. Dezember 17 lief ich in Brisbane, Queensland, Australien ein. Die Strecke zwischen Townsville und Brisbane war wunderbar, sie verlangte trotzdem einiges von mir ab. Durch meine Vorplanung erhoffte ich, dass die enormen Distanzen zwischen zweier Dörfer ein Ende hat. Doch bis runter zu der Sunshine Coast waren es doch noch viele Kilometer, wo ich teils bis zu 12 Liter Wasser dabei haben musste. Der Start ab Townsville war aber alles andere als toll. Die ersten 200 Kilometer wurden meine Nerven sehr strapaziert. Immer und immer wieder hatte ich einen Platten. Teils musste ich alle 2 km neu aufpumpen. Flickzeug hatte ich dabei - auch frischer Gummi, doch verfolgte mich das Pech, indem ich meinen Wagen immer wieder über was drüber stosste, was wieder ein Platten auslöste. Dann ab Bowen, wo ich frischer Gummi und ein neues Rad kaufen konnte, gings reibungslos weiter. Doch schon am nächsten Tag kam das nächste Unheil... Mein Bein schwoll an. Ich nehme an, es war eine Muskelverhärtung. Die nächsten 144 Kilometer humpelte ich. So konnte ich teils auch nur gegen 20 Kilometer im Tag machen. Und ich musste diese 144 Kilometer auf mich nehmen, da erst dann wieder eine Stadt kam, wo ich mich pflegen konnte.

In Mackay gepflegt, lief es relativ gut, ich musste aber gemächlich vorgehen, damit ich das Bein noch etwas schonen konnte. Doch landschaftlich war die gesamte Strecke wunderschön. Es war meist wieder wie im Outback. Es hatte viel, sehr viel Grün - und überall, bis runter nach Gladestone, hiess es: "Warning: Crocodiles inhabit this area - attacks may cause injury or death!" Und tatsächlich, ich lief über eine Brücke und sah ca. 10 Meter weiter im Bach ein Krokodil. Doch fühlte ich mich nie irgendwie bedroht. Doch angegriffen wurde ich in diesem Abschnitt 4 x von Vögeln! Sie flogen jeweils immer von hinten auf mich zu und versuchten mich am Kopf zu erwischen. Einmal gelang es einem Vogel, mir eine Wunde zu verursachen (war nicht schlimm).

Und da... endlich... Ich kam von Noosaville her in Richtung Meer! Ich musste wieder einen "Crest" rauf. Und da stand ich oben und sah hinab an die Beach, aufs Meer! Dieser Anblick, dieser Moment, der war einfach gigantisch! Meine Emotionen überkochten völlig, da ich wusste, dass ich die Outback-Zeit definitiv hinter mir habe und auf diesem Kontinent nicht mehr über drei/vier Tage hinweg planen muss. Es gab mir eine gewisse Sicherheit. Total begeistert und mit einer Portion Stolz lief ich der Küste entlang und genoss einfach jeden Schritt.

Doch leider wurde ich auf meiner Strecke noch von einer schlechten Nachricht überholt. Mit der Kooperation durch das Malbuch "Schütz Dich mit Hugo" wurde ich ausgenutzt. Die Partnerfirma nahm durch mein Malbuch, indem sie Werbeseiten verkaufte, mindestens 140'000.-- ein. Mir und meinem Projekt wären noch 7'500.-- zu Gute gekommen. Doch Geld gab es nie. So musste ich juristisch vorgehen, was zum Konkurs dieser Firma führte. Ich plante mit diesen Einnahmen Australien sowie Neuseeland zu Ende laufen zu können. Diese Firma brachte mich nun in eine äusserst kritische Situation. Denn ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnsitz, ohne Wohnung... eigentlich mit nichts strandete ich nun in Brisbane und muss neu Überdenken.

Doch schaue ich mir nun Brisbane an und werde heute, 24. Dezember 2017, eine Kerze anzünden und meine Gedanken an jene Menschen richten, die mir wichtig sind und jene, die mich in meinem Projekt mit guten Gedanken unterstützen.

 On Thursday, December 21, 2017, I entered Brisbane, Australia. The route between Townsville and Brisbane was wounderful, but it still demandet a lot from men. By my preliminary planing, I hpoed that the enormous distances between two villages has an end. But up from the Sunchine Coast, there were still many km, where I sometimes had to have up to 12 liters of water. The start from Townsville was anything but great. The first 200 km my nerves were very strained. Over and over again I had a plate. Partly I had to inflate every 2 km air. I also had some repair kit - also some fresh rubber, but the bad luck haunted me by pushing my buggy over and over again and again, which triggered a plate again. Then in Bowen, where I could buy fresh rubber and a new wheel, went smoothly on. But the next day came the next mischief... My leg swelled. I suppose it was a muscle hardening. I limped from the next 144 km. So I could partly only do about 20 km in the day. And I had to take those 144 km, because only then came again a city where I could take care of myself. 

Groomed in Mackay, it was relatively good, but I had to go slow, so I could spare the leg a bit. But the whole route was beautiful. It was usually back in the outback. It had a lot, a lot of green - and everywhere, down to Gladstone, it read on the information boards: "Warning: Crocodiles inhabit this area - attacks my cause injury or death!" And indeed, I walk over a bridge and saw about 10 meters ahead in dhe vreek a crocodile. But I never felt threatened. But I was attacked 4 times of birds! They always flew at me from behinde and tried to catch my head. Once a birs succeeded in causing mie a wound (was not bad).

And there... inally... I came from Noosaville towards the sea! I had to make a "crest" again. And there I stood up and looked down to the beach, to the sea! This sight, this moent, that was just gigantic! My emotions overcooked completely, knowing that I definitely hat the outback behinde me and did not have to plan from more than three/four days on this region. It gave me a certain security. Totally enthusiastic and with a bit of pride I walked along the coast and just enjoyed every step.

And now, I stay in Brisbane. We have today christmas time. So I light a candle and my thoughts goes to all peoples, they ar important for me - and on all peoples, thes haded a helpful hand on my way. Merry christmas and a happy new year!

 

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