Sumatra, Indonesien

Sumatra

Sumatra war eine überaus positive Erfahrung. Ich hatte grossen Respekt vor dieser Grossinsel. Zu Fuss durch Sumatra, in der Wildnis übernachten und vom nötigsten ernähren. Doch kam einiges ganz anders. Was mich am meisten verwunderte, ist, dass ich nur 2 x einen Affen gesehen habe. Ansonst traf ich nie auf ein Wildtier. Nicht einmal eine lebendige Schlange bekam ich zu Gesicht. So war auch das Übernachten im Zelt kein Problem. Die Strasse, welche ich wählte, war dicht besiedelt. Es gab nur gerade 2 x eine Strecke von ca. 20 Kilometer, wo keine Hütte stand. Auf der restlichen Strecke gab es kaum ein Teil, wo über 300 Meter nichts stand. Und so musste ich auch nie überaus viel Vorrat mitnehmen. Denn der Alfamart sowie Indomaret waren über die ganze Strecke sehr grosszügig verteten. Die Begegnungen mit der Bevölkerung war auch sehr amüsant. Immer und immer wieder hörte ich "Hallo Mister". Das sowie das Wort "Selfie" war das Einzige, was sie auf Englisch konnten. Doch wurde es auch teils mühsam. Täglich wurde ich mit 50 Selfies und mehr bedrängt. Ja, bedrängt. Was sehr mühsam und kräftezerrend war, dass ich NIE eine Pause einlegen konnte, ohne angequatscht zu werden. Ein Beispiel: Ich ging um 08.00 Uhr in den Alfamart, um mir mein Morgenessen zu holen. Draussen wollte ich die Stärkung zu mir nehmen. "Hi Mister, Selfie!" "Ok." Ein Selfie geht in Ordnung. Doch nein, nach einem zweiten, ein drittes, ein viertes und mehr wurde gestürmt. Ich konnte das Morgenessen nicht einnehmen. So "flüchtete" ich förmlich und nahm das Essen während des Laufens ein.

Die Strasse... uh... die ist in Sumatra der reinste Horror! Die ganze Strasse ist durchlöchert, so, dass die Fahrer immer und immer wieder auf die Gegenfahrbahn ausweichen müssen. Ganz gefährlich wurde es jeweils, wenn einer den andern überholte, der andere aber wegen einem Loch ausweichen wollte - und gleichzeitig war noch Gegenverkehr. Und da es zwischen Jambi und Palembang nur rauf und runter geht, wurde es erst recht gefährlich. Entsprechend sah ich ettliche Unfälle und viele, sehr viele, die ihre Räder wechseln mussten.

Sumatra, es war für mich eine tolle Erfahrung. Doch als Tourist ist der Südosten, die Strecke, welche ich machte, nichts. Es bietet nichts, aber auch garnichts. Für mich war es interessant, da ich genau dort durchlief, wo die Leute genau so leben, wie es Sumatra vorgibt. Ohne künstliche Verschönerung, um den Touristen zu gefallen. Sumatra, vielen Dank!

 Sumatra was an extremely positive experience. I had great respect for this lage island. Walking through Sumatra, stay in the wild forrest and feed tho most. But some things turned out quite differently. What surprised me most is that I have only 2 x seen a monkey. Otherwise I never met a wild animal. Not even a live snake I came to face. So also sleeping in a tent was not a problem. The road that I chose was densely populated. There was only just 2 times a distance of about 20 km, where not hut stood. On the rest of the track, there was hardly a part where more than 300 meters was nothing. And so I never hat to take very much stock. For the Alfamart and Indomaret was very generous ouver the whole distance. The encounters with the population was also verry amusing. Again and again I herad "Hello Mister". That and the word "Selfie" was the only thing they could in English. But there was also some difficulty. I was beset with 50 selfies and more every day. Yes, harassed. What was accosted. An example: I went at 8.oo a.m. in the Alfamart to me to bring my morning meal. outside I wanted to take strengtheningto me. "Hi Mister, selfie!" "OK." One selfie is okay. But no, after a second, a third, a fourth and mor was stormed. I could not to take the morning meal. So I "fled" formally and took the food during my walk. 

The street... uh... that's in Sumatra pure horror! The whole road is riddled, so that drivers have ouver and ouver again to switch the opposite lane. Quite dangerous it was in each case, if the other one passed, and another, tried to avoid because of a hole - and was simultaneously yet oncoming traffic. And since it only goes up and down between Jambi and Palembang, it was especially dangerous. Accordingly I saw many accidents and may, very mny who had to change their wheels.

Sumatra, it was a great experience for me. But as a tourist, the Southwest, the route, which I made, it's nothing for tourists. For me it was interesting because I went through exactly where people live as accuaretly as dictated Sumatra. Without artifical embellishment to please the tourists. Sumatra, thank you!