Sumatra, Indonesien

August 14, 2016 , Posted in Indonesien

Sumatra

Sumatra war eine überaus positive Erfahrung. Ich hatte grossen Respekt vor dieser Grossinsel. Zu Fuss durch Sumatra, in der Wildnis übernachten und vom nötigsten ernähren. Doch kam einiges ganz anders. Was mich am meisten verwunderte, ist, dass ich nur 2 x einen Affen gesehen habe. Ansonst traf ich nie auf ein Wildtier. Nicht einmal eine lebendige Schlange bekam ich zu Gesicht. So war auch das Übernachten im Zelt kein Problem. Die Strasse, welche ich wählte, war dicht besiedelt. Es gab nur gerade 2 x eine Strecke von ca. 20 Kilometer, wo keine Hütte stand. Auf der restlichen Strecke gab es kaum ein Teil, wo über 300 Meter nichts stand. Und so musste ich auch nie überaus viel Vorrat mitnehmen. Denn der Alfamart sowie Indomaret waren über die ganze Strecke sehr grosszügig verteten. Die Begegnungen mit der Bevölkerung war auch sehr amüsant. Immer und immer wieder hörte ich "Hallo Mister". Das sowie das Wort "Selfie" war das Einzige, was sie auf Englisch konnten. Doch wurde es auch teils mühsam. Täglich wurde ich mit 50 Selfies und mehr bedrängt. Ja, bedrängt. Was sehr mühsam und kräftezerrend war, dass ich NIE eine Pause einlegen konnte, ohne angequatscht zu werden. Ein Beispiel: Ich ging um 08.00 Uhr in den Alfamart, um mir mein Morgenessen zu holen. Draussen wollte ich die Stärkung zu mir nehmen. "Hi Mister, Selfie!" "Ok." Ein Selfie geht in Ordnung. Doch nein, nach einem zweiten, ein drittes, ein viertes und mehr wurde gestürmt. Ich konnte das Morgenessen nicht einnehmen. So "flüchtete" ich förmlich und nahm das Essen während des Laufens ein.

Die Strasse... uh... die ist in Sumatra der reinste Horror! Die ganze Strasse ist durchlöchert, so, dass die Fahrer immer und immer wieder auf die Gegenfahrbahn ausweichen müssen. Ganz gefährlich wurde es jeweils, wenn einer den andern überholte, der andere aber wegen einem Loch ausweichen wollte - und gleichzeitig war noch Gegenverkehr. Und da es zwischen Jambi und Palembang nur rauf und runter geht, wurde es erst recht gefährlich. Entsprechend sah ich ettliche Unfälle und viele, sehr viele, die ihre Räder wechseln mussten.

Sumatra, es war für mich eine tolle Erfahrung. Doch als Tourist ist der Südosten, die Strecke, welche ich machte, nichts. Es bietet nichts, aber auch garnichts. Für mich war es interessant, da ich genau dort durchlief, wo die Leute genau so leben, wie es Sumatra vorgibt. Ohne künstliche Verschönerung, um den Touristen zu gefallen. Sumatra, vielen Dank!

 Sumatra was an extremely positive experience. I had great respect for this lage island. Walking through Sumatra, stay in the wild forrest and feed tho most. But some things turned out quite differently. What surprised me most is that I have only 2 x seen a monkey. Otherwise I never met a wild animal. Not even a live snake I came to face. So also sleeping in a tent was not a problem. The road that I chose was densely populated. There was only just 2 times a distance of about 20 km, where not hut stood. On the rest of the track, there was hardly a part where more than 300 meters was nothing. And so I never hat to take very much stock. For the Alfamart and Indomaret was very generous ouver the whole distance. The encounters with the population was also verry amusing. Again and again I herad "Hello Mister". That and the word "Selfie" was the only thing they could in English. But there was also some difficulty. I was beset with 50 selfies and more every day. Yes, harassed. What was accosted. An example: I went at 8.oo a.m. in the Alfamart to me to bring my morning meal. outside I wanted to take strengtheningto me. "Hi Mister, selfie!" "OK." One selfie is okay. But no, after a second, a third, a fourth and mor was stormed. I could not to take the morning meal. So I "fled" formally and took the food during my walk. 

The street... uh... that's in Sumatra pure horror! The whole road is riddled, so that drivers have ouver and ouver again to switch the opposite lane. Quite dangerous it was in each case, if the other one passed, and another, tried to avoid because of a hole - and was simultaneously yet oncoming traffic. And since it only goes up and down between Jambi and Palembang, it was especially dangerous. Accordingly I saw many accidents and may, very mny who had to change their wheels.

Sumatra, it was a great experience for me. But as a tourist, the Southwest, the route, which I made, it's nothing for tourists. For me it was interesting because I went through exactly where people live as accuaretly as dictated Sumatra. Without artifical embellishment to please the tourists. Sumatra, thank you!

Singapur

Juli 16, 2016 , Posted in Singapore

Mit grosser Erleichterung kam ich am 8. Juli 16 über die Brücke in Johor Bahru, welche Malaysia mit Singapur verbindet. Das war mir eine riesen Freude, da ich in Singapur 10 Tage blieb, um am 17. Juli am Triathlon teilzunehmen. Während diesen Tagen konnte mein Fuss endlich verheilen. Auch bereite ich mich auf Sumatra vor. Denn vor dieser riesen Insel habe ich ziemlich Respekt. Denn gibt es dort Distanzen, welche keinen einzigen Fehler dulden. Zugleich diese gewaltiger Natur- und Tierwelt, in welche ich dort eintauchen werde. In der Hoffnung, keinem Tieger in die Augen schauen und keine Kehle eines Krokodils spüren zu müssen, werde ich nun auf eine abenteuerliche Strecke kommen, nachdem ich hier diese futuristische Stadt Singapur geniessen konnte. 

With great relief I came on July 8, 16via the bridge from Johor Bahru, whitch connects Malaysia and Singapore. This was me a big joy because I stayed in Singapore for 10 days, then on the july 17 is the triathlon of singapore. During these days my food could heal at last. Also, I am preparing for Sumatra. Because before this hug island I rather respect. Then there are distances whitch tolerate no single mistake. At the same time this enormous nature and animal world, in witch I am immersed there. Hoping look no Tigers in the eyes and must not feel any throat of a crocodile. I will now come to an adventurous route after I could entjoy this futuristic city of Singapore here.

Kuala Lumpur, Malaysia

Juni 20, 2016 , Posted in Malaysia

Petronas Twin Towers, Kuala Lumpur, Malaysia


Seit dem 30. Mai 2016 bin ich nun in Malaysia unterwegs. Doch Malaysia verlangt viel von mir ab. Heute, 18. Juni 16 bin ich in Kuala Lumpur angekommen. Praktisch die ganze Strecke von der Grenze an bis hier her hatte ich Mühe. Hauptgrund ist mein linker Fuss, welcher offene Wunden vorweisst, die einfach nicht verheilen wollen. Mit Pflaster und Verband versuche ich die Schmerzen einzudämmen. Die ersten drei/vier Kilometer humple ich, bis sich die Wunden wieder ans Laufen gewöhnt haben. So geht es meist 10 km gut. Doch dann fangen die Schmerzen wieder an. Immer wieder wie fiese Nadelstiche fährt es mir ein. Und jedes noch so kleine Kieselsteinchen wird ein Feind meines Fusses. Während ich auf den Verkehr achten muss, der auf diesen etwas gefährlichen Strassen verkehrt, muss ich auch auf die Steinchen achten. Der 7. Juni war der reinste Horror. Ich musste über 50 Kilometer laufen. 16 km vor dem Ziel wurde jeder Schritt zur Qual. Ich rechnete aus, wie viele schmerzende Schritte ich noch machen muss, bis ich am Ziel ankommen werde. Ja, nurnoch 16 km, welche aber unendlich lange dauerten! An diesem Tag wurde meine Grenze erheblich überschritten. Und da kommen noch Pannen dazu: Da ich ganz am Rande der Strassen laufen muss, sind die Räder meines Wagens einem weiteren Risiko ausgesetzt - und so zog ich innert Kürze 3 platte Reifen ein - was auch wieder zusätzliche Nerven kostete! Die Affen und Echsen unterwegs geben mir eine willkommene Abwechslung. Da die Strassen jedoch nicht für Fussgänger gebaut sind, muss ich mir grösstenteils so sehr auf den Verkehr achten, dass ich von der Umwelt nicht viel mitbekomme.

Nun bin ich in Kuala Lumpur. Hier, im Hotel Tune, im Zentrum der Stadt, hoffe ich sehr, dass sich mein Fuss erholen kann. Der grösste Erfolg konnte ich hier feiern: ich habe endlich meinen Camping-Kocher gefunden. Im Explorer Outfit wurde ich fündig. Somit ist Sumatra nun auch gesichert. Bis Singapur sind es noch ca. 400 Kilometer. Die werde ich in ca. 9 Tage erreichen (Netto - also Lauftage ohne Pause eingeplant).

Now since 30th may 16 I am in Malaysia. But Malaysia demands a lot from me. Today, June 18th, I arrived in Kuala Lumpur. Virtually all the way from the border to up to this point I had truble. The main reason is my left foot, which have open wounds. They simply do not want to heal. With plasters and bandages I try to curb the pain. The first  three/four kilometers I limp until the wounds have reaccustomed to walk. So it si usually 10 km of well. But then the pain begain again. And every little pebbles is an enemy of my foot. While I have to pay attention to the traffic, which operates to this somewhat dangerous rouds, I must also pay attention to the stones. June 7th was pure horror. I had to walk ouver 50 km. 16 km from the finish, every step was agony. I calculated how many painful steps I still have to do until I arrive at the destination. Yes, only more 16 km, but which lasted indefinitely! On this day, my limit was considerably exceeded. And there's mishaps happen: I have to walk on the very edge of the road, the wheels of my buggy are exposed to an additional risk - and so I moved within a short 3 flat tires, a - so again cost extra nervous! The monkeys and lizards go give me a welcome change. Since the road are not built the transport me mostly that I see not much of the environment.

Now I am in Kuala Lumpur. Here, at the Hotel Tune, in the city center, I very much hope, that my foot can recover. The biggest success I celebrated here: I have finally found my camping kitchen. In the shop Explorer outfit I found it. Thus Sumatra is now secured. Until Singapore there are still about 400 km. The I'm in about 9 days to reach (net - scheduled walking days without a break).

Thailand, das Land des Lächelns

Mai 24, 2016 , Posted in Thailand

bye Thailand

 

In 5 Wochen lief ich von Bangkok aus 1'145 Kilometer bis an die Grenze zu Malaysia und habe dabei viel erlebt. Sei es bezüglich Thailand selbst, seien es die Menschen oder sei es auch das Klima, welches auf mich gross einwirkte. Ich fasse hier mein Rückblick zusammen:

Grundsätzlich erlebte ich Thailand in zwei Hälften. Von Bangkok nach Surat Thani, auf Seite des "Golf von Thailand", war das Klima sehr trocken und extrem heiss. Ich erlebte 46 Grad Höchsttemperaturen. Während alle "normalen" von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr nicht mehr arbeiteten und im Schatten weilten, lief ein "spinner" in dieser Bruthitze weiter. Die Hitze der Luft machte auch die Luft dicker. Das Atmen fiel mir teils sehr schwer. Ebenso merkte ich, wie der Puls sowie das Herz viel mehr arbeiten mussten, da die Blutkörperchen durch die Hitze um einiges grösser wurden. Was mich aber arg an Energie kostete, war das Schlafen im Zelt. Im Zelt selbst war es nochmals heisser. Die Hitze staute sich und so schwitzte ich in der Nacht fast mehr, als tagsüber. Dieses trockene Klima hatte aber auch seine Vorteile. Ich musste mein Zelt nie im Nassen aufstellen. Des Weiteren traf ich fast nie eine Mücke oder Fliegen an (höchstens deren zwei).


Als ich von Ost nach West wechselte, spürte ich das tropische Klima. Es wurde feuchter. Zugleich gab es immer wieder Gewitter. Ich hatte jedoch wieder viel Glück und wurde bis zur Grenze nur 2 x von einem Gewitter erfasst. Mit der Feuchtigkeit und der Bewölkung waren die Temperaturen in angenehmen 38 bis 42 Grad. Doch die Mücken nahmen zu.

Da ich die meiste Zeit auf dem Highway lief, kam ich nur 3 x an einen wunderschönen Strand. Ich musste leider den Highway nehmen, da ich übers Land zu wenig Einkaufsmöglichkeiten hatte - und Wasser war extrem wichtig! Klar, es gibt immer wieder kleine Einkaufsmärkte, doch wenn man zu Fuss bei dieser Hitze unterwegs ist, können 3 Kilometer schon zur Tortour werden. Auf jedenfall hat mir Khiri Khan am meisten imponiert. Bei Krabi ging ich einmal auf die Inseln raus - das war auch wunderschön. Doch auch die gigantische Landschaft in Mitten von Thailand - faszinierend!


Die Menschen in diesem Land sind allerliebst! Immer und immer wieder wurde ich angelächelt, mir wurde zugewunken, zugerufen und immer wieder hupten sie mir zu. Klar, ich, blondschopf mit langen Haaren bin auch aufgefallen. Doch bin ich nur gutgelaunten Menschen begegnet. Und sie lächeln und sind einfach zufrieden. Ich schätze mal, mir wurden ca. 50 Liter Wasser geschenkt.

Was mich allerdings nachdenklich stimmte: Ich sah nie jemand der/die mit den Kindern spielte. Die Kinder nahmen am Alltag teil, ja. Doch wurden sie mit an den Arbeitsplatz genommen, wie zum Beispiel an die Tankstelle. Während ein Elternteil den ganzen Tag AutofahrerInnen bediente, sass das Kind auf dem Stuhl und hielt ein Elektrogerät in der Hand und spielte damit. Und das immer und immer wieder - überall, im Kleiderladen, im Restaurant, an den Marktständen. Und in Thailand sah ich fettleibige Kinder, viele!

Das Thema Sicherheit hat hier zwei Geischter. Vor den "richtigen" Läden ist immer ein Wachposten. Ebenso vor den Hotels, vor den Autogaragen, vor öffentlichen Gebäuden. Die haben ein Sicherheitsaufgebot der grösseren Klasse. Doch anderseits sah ich Motorroller, welche von bis zu fünf Personen bestiegen waren. Drei Erwachsene, zwei Kleinkinder - und alle ohne Helm! Auch auf Baugerüsten... Gesichert... Nein, die tanzten auf den Bambus-Gerüsten umher, als hätten sie es von ihren Vorfahren gelernt. Doch lief ich nur einmal an einen Unfall heran, wo jedoch ein Lastwagen in einen Graben runter fuhr.

Nochmals zu meiner Person: Ich hatte ganz am Start riesig Mühe und brauchte nach zwei Tagen schon eine Pause. Das Klima war schon fast ein Schock für mich. Ich kam von Zuoz, Graubünden, mit Minustemperaturen und lief bei brütender Hitze den ganzen Tag lang an praller Sonne. Die Pause tat gut und ich habe mich mit den Temperaturen angefreundet. Blatern erhielt ich diesmal in der ersten Woche, danach nicht mehr. Mein Körper bekam jedoch Ausschläge, da ich teils drei bis vier Tage lang keine Dusche bekam. So war ich überaus glücklich, wieder ein Resort für Fr. 8.-- bis 12.-- gefunden zu haben, wo ich eine Dusche und ein Bett geniessen konnte. Der schlimmste Tag war am 13. Mai 16. Es war der dritte Tag, wo ich nichts zu essen hatte. Einen Tag zuvor wurde mir eine Gemüsemischung empfohlen. Die hat jedoch mein Körper nach kurzer Zeit der Einnahme wieder "zurück gegeben". Ohne etwas im Magen, ohne Vitamine, ohne Energie war dieser Tag eine riesen Qual. Zudem war ich auf einem Abschnitt übers Land, wo ich nirgends etwas zu Essen fand. Und so wusste ich, ich musste heute mind. 35 km machen, damit ich in die Stadt Trang komme, die meine "Rettung" war.

Abschliessend möchte ich an Thailand ein herzliches Dankeschön aussprechen! Jede Begegnung mit Euch war ein Geschenk für mich! Danke!

In five weeks I walk from Bangkok 1'145 kilometers to the border to Malaysia and saw through a lot. Be it regarding Thailand itself, there are people or even if it is the climate, whitch acted big on me. I summarize here my look back together:

Basically I experienced Thailand in half. From Bangkok to Surat Thani, on side of the "Gulf of Thailand", the air was very dry and extremely hot. I experienced 46 degree highs. While all "normal" people from 11.00am to 3.00pm were no longer working and lingered in the shadow, ran a "dimwit" in this sweltering heat on. The heat of the air made the air thick. Breathing was sometimes very difficult. I also felt the pulse and the heart had to work much more, because the cells were greater by the heat a lot. But what cost me energy, was sleeping in the tent. In the tent itself was again hot. The heat accumulated and so I was sweating at night almost more than during the day. But this dry climate also had its adventages. I had never set up in the wet my tent. Furthermore, I almost never met a mosquito or fly to (most have two).

When I moved from east to west, I felt the tropical climate. It was moist. At the same time there have been thunderstorms. However, I was lucky again and has been detected in only 2 from a thunderstorm to the border. The humidity and the clouds, the temperatures were in pleasant 38 to 42 degrees. But the mosquitos increased.

Since I was on the highway most of the time, I was only 3 times to a beautiful beach. Unfortunately I had to take the highway because over the country I had too little shopps - and water was extremely important! Sure, there are always small supermarkets, but if you are walking in this heat, 3 km are already to much. I any case Khiri Khan has me most impressed. In Krabi I once wet out to the islands - that was beautiful too.

The people in this country are charmingly! Again and again I was smiling, I was waved, shouted and again they honked at me. Sure, I blond tuft, with long hair have also noticed. But I'm just good-humored people encountered. And they smile and are easy satisfied. I think, I becomes gifts ouver 50 litre wather.

What however thoughtfully made me: I never saw anyone they played with the children. The children took part in the everyday life, yes. But they were taken into the workplace from the parents, such as the gas station. While a parent served all day motorists, the child sat on the chair and holding an electrical appliance in the hand and played with it. And over and over again - everywhere, the clothers shop, the restaurants, at the market stalls. And in Thailand I saw obese children, many!

The security issue here has two faces. Before the "big" stores is always a sentry. Also in front of the hotels, in front of the car garages, front of public buildings. They have a security contingent of the larger class. But on the other side I saw scooters which were boarded by up to five people. Three adults, two children - and all without a helmet! Secured also on scaffolding... No, that danced around on the bamboo scaffolding, as if they had learned it from their ancestores. But I only walk one back to an accident, but where a truck drove into a ditch down.

Again to me: I had huge at the very start trouble and needed after two days already a break. The climate was almost a shock to me. I came from Zuoz, Switzerland, with temperatures below zero and ran in sweltering heat all day long in the blazing sun. The break was good and I made friends with the temperatures. Blow on my feeds I received this time in the first week - but after nomore. However, my body god rashes because I got some three to four days without a shower. So I was very happy to have found a resort for SFr. 8.-- till 12.-- where I could enjoy a shower and a bed. The worst day was on 13th may 16. It was the third day, where I had nothing to eat. A day earlier, a vegetable mix was recommended. However, my body "give back" after a short time of ingestion. So the whole day was huge pain. in addition, I was on a section through the countryside, where I found somethint to eat. And so I knew I must now at least. Make 35 km, that bring me to the city Trang, who was my "rescue".

Finally, I would like to express a heartfelt thank to Thailand! Each encounter with you was a gift for me! Thank you!

 

Von ganzem Herzen DANKE CASTELL!

April 28, 2016 , Posted in Thailand

Ich kann es nicht in Worte fassen - einfach ein riesen Dankeschön!

For there are no words - first only a big Thanks!

Spezialangebot Hotel Castell

Was sich das Hotel Castell, Zuoz im Oberengadin einfallen liess, ist einfach überwältigend! Wie schon geschrieben - es gibt eigentlich keine Worte dafür! Eure Anteilnahme an meinem Projekt "Zu Fuss um die Welt gegen Kindesmissbrauch", hat mich sehr berührt! Ich möchte Euch einfach vontiefstem Herzen mein Danke aussprechen.

Nach 16 Tagen kurze Zusammenfassung: Ich lief in 13 Tagen total 524 Kilometer, machte 3 Tage Pause. Ich laufe am Highway entlang, also nicht am Meer. Denn habe ich auf dem Highway mehr Chancen, irgendwo etwas essbares und vorallem ein kühles Getränk zu kaufen, als wenn ich übers Lande, dem Meer entlang laufen würde. Was extrem ist, das ist die Hitze. Das Thermometer zeigte im Schatten 44 Grad an. Ich laufe meist an der prallen Sonne. Doch die Menschen sind grossartig. Geschenke wie Wasser oder auch ein Lächeln, lassen meine Anstrengungen etwas versüssen. Was die Prävention betrifft, bin ich etwas enttäuscht. Ich habe 6 grössere Medien angeschrieben. Keine davon hat sich bis anhin gemeldet. Woran kann das wohl liegen? Doch treffe ich immer wieder Menschen an, denen ich erklären kann, wieso ich diese Weltumrundung mache. So gelingt mir zumindest Prävention direkt beim Menschen.

Zum Thema Tiere: An die Hunde habe ich mich inzwischen wieder gewöhnt. Ich bin bei jedem Ecken gefasst, dass wieder ein Hund bellend auf mich zukommen wird. Doch mit scharfen Worten haben meist die Hunde vor mir Angst. Anstonst habe ich mein Ultraschall-Gerät oder meine Schaufel zur Hand. Schlangen begegnete ich bisher nur eine - eine Kleine. Grosse Schlangen bekam ich auch zu Gesicht, doch die lagen überfahren auf der Strasse. Echsen, Affen, Hühner, Kühe und viele wunderbar singende Vögel; das sind meine weiteren Begleiter.

The idea from the Hotel Castell, Zuoz, is simply overwhelming! There really are no words for it! Your participation in my projekt has really toched me! I you just want to express my bigest thanks!

After 16 days short summary: I was totally 524 km on the road - with 3 days break. I run on the Highway, not the sea. Because I have seen on the Highway more chances for bay a cool drink or foods. What's extreme: that is the heat. In the shadow the thermometer showed 44 degress. I run mostly in the blazing sun. But the people are great. Gifts such as water or even a smile, let my efforts sweeten somthing. As regards prevetion, I am somewhat disapointed. I have 6 major media written. None of them has been reported until now. What could be the well? But I meet repeatedly to people I can explain why I'm doing this project. So I succeed at last prevention directly in humans.

On the supject of animals: to the dogs I got used again. I'm caught in every corner that once a dog is barking to get to me. But with sharp words usually have the dogs in front of me afraid. And I have my ultrasound device or my shovel at hand. Snakes I met so far only one - a little. Big snakes I got to face, but there are dead on the street. Lizards, monkeys, chickens, cows and many wounderful birds singing; there are my other compains.