Bali - Abschluss von Asien

Oktober 31, 2016

Prävention in Bali

Um die Schule zu erreichen, wo ich Prävention machen konnte, fuhren wir von der Hauptstrasse ab ins Landesinnere. Es ging durch den Wald, an einer Strasse entlang, welche in einem schrecklichen Zustand ist. Möchte man diese Strecke mit dem Fahrrad fahren: keine Chance. Mein Chauffeur musste teils im Kriechtempo fahren und ganz behutsam in die Löcher rein und wieder raus fahren. Ich hatte richtig Mitleid mit dem Auto. Nach ca. 30 Minuten kamen wir an. Da warteten ca. 30 Mädchen und Knaben. Ich begrüsste alle mit einem "Give 5". Die Schule ist in einem überaus einfachen Zustand. Ein Schulraum von ca. 18m2, das Abwaschbecken für die Küchenutensilien am Pausenplatz zu, und im hinteren Teil entstand gerade ein neues Gebäude. Diese Schule wurd von der "Stichting Indonesie 2007" aus den Niederlanden geführt.

Bevor ich mit der Prävention starten konnte, kam noch der Doktor, um einen allgemeinen Gesundheitscheck bei den Kindern zu machen. Oh schreck: Da waren vier Kinder, denen der Doktor einen Zahn ziehen musste. Zange rein "satu, dua, tiga" und zack!!! Der Zahn war draussen. Und das alles ohne irgendwelche Medikamente. Einem Kind war das "too much" und weigerte sich, hinzuhalten. Nach ca. 2 Stunden lauschten die Kinder meinen Worten nach. Ich erzählte auf englisch eine Geschichte von einer Schlange, welche einem Hund ein Geschenk machen wollte. Damit der Hund dieses Geschenk bekommt, musste sich der Hund von der Schlange umarmen lassen. Die Kinder konnten teils auch schon englisch, doch eine Betreuungsperson übersetzte die Prävention noch auf indonesich.

Da ich die Kinder zuvor nicht kannte, ist es nicht ganz einfach, gewisse Mimiken und Gesten richtig zu verstehen. Doch beobachtete ich während meinen Erzählungen über "Dein Körper gehört Dir!", wie zwei/drei Kinder sich etwas speziell verhielten. Bei einem Kind hatte ich das Gefühl, es sei den Tränen nahe. Am Ende meiner Prävention teilte ich meine Beobachtungen der Betreuung mit. Sie sollen doch dieses Thema weiter besprechen und mit meinen Unterlagen, welche ich ihnen übergaben habe, weiter Prävention üben. Und speziell diesen zwei/drei Kinder etwas mehr Beachtung schenken.

Ein sehr interessanter und emotionsreicher Tag ging zu Ende. So hatte ich noch einige Tage für Bali reserviert, auch deshalb, da ich Besuch von der Familie bekam. Da meine finanziellen Mittel sich dem Ende neigten, entschied ich mich, hier in Bali Asien abzuschliessen. Ebenso lief einmal mehr mein Visum ab. So deponierte ich meinen Wagen plus die Utensilien am Flughafen in Bali, Denpasar und flog mit dem letzten Münz, das noch vorhanden war, in die Schweiz zurück. Ich werde somit die Wintersaison im Hotel Castell in Zuoz arbeiten. Im April 2017 starte ich dann, um Australien durchzulaufen.

To get to the school, where I could prevent, we drove off the main road into the forest. It is along a road which is in a terrible state. If you want to cycle this route: no chance. My rider had to ride some creeps and move carefully into the holes. I was really sorry for the car. After about 30 minutes we arrived. There were about 30 girls and boys waiting. I greeted everyone with a "Give 5". The school is in a very simple state. A school space of about 18m2, the sink for the kitchen utensils at the break place, and in the rear just a new building was built. This school is lead by the "Stichting Indonesie 2007" from the Netherlands.

Before I could start with the prevention, the doctor came to make a general health check with the children. Oh, painful: There were four children, the doctor had to pull a tooth. Tongs pure "satu, dua, tiga" and zack! The tooth was out. And all without any medication. One child was "too much" and refused to stop. After about 2 hours the children listened to my words. In english I told a story about a snake who wanted to give for the dog a present. In order for the dog to receive this gift, the dog had to be embraced by the snake. The children were partly already english, but a nursing person translated the prevention still on indonesich.

Since I did not know the children before, it is not easy to understand certain expressions and gestures correctly. However, during my tales about "Your body belongs to you", I watched as two / three children behaved something special. With a child I felt that it was close to tears. At the end of my prevention, I shared my observations of care. They are to discuss this topic further and to continue with my documents, which I have handed over to them. And especially these two / three children pay more attention.

A very interesting and emotions-rich day came to an end. So I had reserved a few days for Bali, also because I got a visit from the family. As my financial resources tended to end, I decided to close Asia here in Bali. Likewise, my visa once more. So I dumped my car plus the materials at the airport in Bali, Denpasar and flew back to Switzerland with the last coin still available. I will therefore work the winter season at the Hotel Castell in Zuoz. In April 2017 I then start to go through Australia.

Jawa, Indonesien

September 25, 2016

Nach 1'090 Kilometer Jawa stand ich am 25.09.16 an der Fähre, welche mich auf die Insel Bali brachte. Mitten in Indonesien startete ich am 20.08.16 in Jakarte. Freude, Stolz, Wut, Ärgernis, Glück ect. waren zuhauf vorhanden. Doch vorne weg (PS: Ich erlebte so viel, dass der Text etwas lang ist. Deswegen Fotos und Text gemischt):

After 1'090 km Jawa, I stood at the ferry on 25th sept. 16, which brought me to the island of Bali. In the middle of Indonesia I started in Jakarta on 20th aug. 16. Joy, pride, anger, annoyance, happiness and more were abundant. But in front (Fotos & doc mixed):

Chaos in Cikampek

Nachdem ich in Jakarta weitere 30 Tage Aufenthaltsbewilligung bekam, wusste ich, dass ich nun Gas geben muss, um das ca. 800 km entfernte Surabaya zu erreichen, da ich mein Visum erneut verlängern musste. Die Strecke war im Vergleich zu den andern Ländern, eine der einfachsten: flach, flach und nochmals flach. Es gab nur gerade 30 Kilometer, wo ich mein ca. 50 Kilogramm schwerer Wagen den Hügel hoch- und wieder runterschieben musste. Hinzu kommt, dass ich über die gesamte Strecke tagsüber nie in den Regen kam. Regengüsse und Gewitter gab es nur nachts.

After I got a further 30 days of residence in Jakarta, I knew I had to go to Surabaya, about 800 km away, because I had to renew my visa again. Compared to the other countries, the route was one of the easiest: flat, flat and flat. There were only just 30 kilometers, where I had to go up and down with my buggy, whitch has 50 kilograms. On top of that, I never got into the rain during the day. There were rain and thunderstorms only at night.

meine Mitbestreiter

Unterwegs begegnete ich tausende von Menschen. Auch hier, wie in Sumatra hörte ich immer und immer wieder: „Hello Mister“! Und die Kinder riefen mir immer zu: „Bule, Bule!“ Bule ist die Bezeichnung für hellhäutige Personen (so geschrieben, wie man es ausspricht). Die Menschen waren mir gegenüber sehr offen. Ihr Lebensstyle ist in etwa so: „Was mir gehört, gehört auch dir, dein Problem ist auch mein Problem. Was du machst, muss auch ich wissen.“ Ok, es gab Momente, wo es mir zuviel wurde. Vorallem dann, wenn ich total k.o. war und dringend eine Ruhepause brauchte.

On the way I met thousands of people. Again, as in Sumatra, I heard over and over again: "Hello Mister"! And the children always shouted at me: "Bule, Bule!" Bule is the name for fair-skinned persons (written as it is pronounced). People were very open to me. There lifestyle is something like this: "What belongs to me belongs to you, your problem is also my problem. What you do, I also need to know." Ok, there were moments when it was getting too much. Especially when I totally k.o. was urgently needed a rest.

zu funft

Es gab aber auch Situationen, wo ich am Rande meiner Nerven war. Die Verschmutzung der Umwelt mit Pet, Plastik, Möbel, verrostete Fahrzeuge usw. ist in Jawa eine Katastrophe. Ich sah Tiere, welche im Abfall nach Nahrung suchten, Kinder, welche im Abfall spielten. In der Wohnung (wenn man das Wohnung nennen kann), um die Hütten herum, auf dem Land, den Strassen entlang, in den Bächen, am Strand – überall total verschmutzt. Zugleich sah ich, wie viele auf der faulen Haut sassen, anstelle mal aufzuräumen…

There were also situations where I was on the brink of my nerves. The pollution of the environment with pet, plastic, furniture, rusty vehicles and more is a disaster in Jawa. I saw animals searching for food in the trash, children playing in the trash. In the apartment (if you can call the apartment), around the cabins, in the countryside, along the roads, in the streams, at the beach - everywhere totally polluted. At the same time, I saw how many people were sitting on the rotten skin, instead of cleaning up ...

mein Velo

Hinzu kam noch die allgemeine Lautstärke. Ich lief immer an der Strasse entlang, welche vom Verkehr und der Fahrweise teilweise fast schon mörderisch war. Die Fahrzeuge, so wie wir sie aus den 80er kennen, erzeugten einen riesen Lärm. Zugleich kennen die Fahrer keine Bremse, sie kennen nur die Hupe. Das alles wurde noch getoppt von den Moscheen, welche zu hunderten auf meiner Strecke gebaut wurden. Die Gebete, welche eigentlich eine beruhigende Atmosphäre erzeugen sollten, wurden teilweise mit einer Lautstärke übers Land posaunt, dass mir fast das Trommelfell platzte, als ich an ihnen vorbei lief.

In addition, there was the general volume. I always walk along the road, which was almost murderous by the traffic and driving. The vehicles, as we know them from the 80s, produced a huge noise. At the same time the drivers do not know where is the brake, they only know the horn. All this was still topped by the mosques, which were built to hundreds on my route. The prayers, which were supposed to create a soothing atmosphere, were partly blown up with a loudness over the country, almost bursting the eardrum as I walked past them.

My Way

Und da lag ich nachts am Strassenrand im Zelt und versuchte zu Schlafen. Doch schon um 03.30 Uhr ertönten wieder die Moscheen, so dass ich nicht mehr schlafen konnte. Mit einer täglichen Leistung von über einem Marathon sowie schlechter Nahrung, da ich unterwegs kaum an guten Einkaufsmöglichkeiten kam und so meist nur meine 3-Minuten-Spaghetti Pop-Mie zu mir nahm, nagte dies teils extrem an meinen Nerven und Energien.

And I lay at night on the edge of the street in the tent and tried to sleep. But already at 3.30 a.m. the mosques sounded, so that I could not sleep anymore. With a daily performance of over a marathon as well as bad food, since I hardly on the way to good shopping came and so usually only my 3-minute Spaghetti Pop-Mie took to me, this niggled partly extreme at my nerves and energies.

Reisfelder

 

Meeresspiegel

 

Dorf Bus

 

Abfall

 

Probolinggo

Unterwegs konnte ich wohl mit Passanten Prävention gegen sexuellen Missbrauch machen. Doch war Asien eher eine Enttäuschung im Bezug auf Schulen, Medien, Institutionen. Kurz vor Ende von Jawa sprach mich einer in Probolinggo an, was ich da mache. Ich erzählte ihm – und zwei Stunden später hatte ich ca. 20 Jugendliche vor mir, welche mir aufmerksam zuhörten, als ich über gute und schlechte Berührungen und Co. sprach.

On the way I was able to prevent people about sexual abuse. However, Asia was more of a disappointment for schools, media, institutions. Just before the end of Jawa, someone in Probolinggo told me what I was doing. I told him; and two hours later I had about twenty teenagers who listened attentively to me when I talked about good and bad touches and co.

die Strecke

Zusammengefasst war Jawa ein riesen Abenteuer. Die Schönheit der Natur, die Lockerheit und Freundlichkeit der Bevölkerung, doch auch der Schmutz, Dreck und die Lautstärke, machten Jawa unvergleichlich.

In summary, Jawa was a huge adventure. The beauty of nature, the looseness and friendliness of the population, but also the dirt, dirt and volume, made Jawa incomparable.

 

Jakarta, Indonesien

August 18, 2016

Jakarta

Jakarta - eine Stadt, wovon man meist nur negatives hört. Ich musste leider am Ende von Sumatra mit dem Bus 150 km weit nach Jakarta fahren, da mein Visum ablief. Deswegen musste ich schnellst möglich in die Stadt, um weitere 30 Tage zu bekommen. In der Stadt angekommen, merkte ich schnell, dass der Verkehr hier das reinste Chaos ist. Bangkok ist im Vergleich total harmlos! Auch was die Luft betrifft - total unangenehm. Aber... ich war eine Woche dort und konnte so nicht die ganze Stadt sehen. Doch was ich von der Stadt sah, war interessant. Eine Stadt, die lebt und überal action ist. Und eine Stadt, die so ziemlich alles anzubieten hat. Klar, Armut, Bettler, Menschen, die man einfach ihrem Schicksal überlässt, hungern und mit ihren Kleinsten auf dem Arm betteln müssen. Doch findet man das in so ziemlich jeder Stadt weltweit. Ich war während des Tages sowie auch spät abends unterwegs. Und ich hatte nie das Gefühl, dass dies eine gefährliche Stadt sei. Wer eine spannende Stadt erleben will, ist mit Jakarta sicher gut bedient. Denn diese Stadt ist nicht vorne schön rausgeputzt, um den Touristen zu gefallen, so wie zum Beispiel Budapest, sie ist eine Stadt, wie sie ist und lebt.

Wer in Jakarta ist; hier noch einen Tipp betreffend Taxi: Nehmt nur die blauen Taxi (Taxi Blue Bird). Mir wurde dies sehr ans Herz gelegt, nur diese zu nehmen. Wie ich bin, wollte ich es aber selbst erfahren. Ich war etwa 7 x mit dem blauen Taxi unterwegs - total günstig und immer korrekt. Einmal stieg ich in ein weissen Taxi ein, um wieder ins Imigrations-Büro (Kantor Imigrasi) zu kommen. Ich kannte inzwischen den Weg, da ich total 3 x vorbei musste. Der Taxichauffeur wollte die Fahrtrichtung wechseln, um einen Umweg zu fahren. Ich korrigierte ihn jedoch mit bestimmter Stimme. Danach fuhr er in die richtige Richtung. Doch sein Fahrstyle war total daneben. Ich wusste, in 200 Meter kommt die Kreuzung, wo er wenden muss, um mich vor das Gebäude zu bringen. Ich wartete ab und war still. Doch der Chauffeur fuhr daran vorbei - auch wieder, um Kilometer zu machen. Da wurde ich ziemlich laut und stauchte ihn zusammen und befahl, zur Seite zu fahren. Darauf stieg ich aus ohne zu bezahlen! Einer, der mich linken wollte - hat sich nun gleich selbst gelinkt.

 Jakarta - a city, which you can hear mostly negative. Unfortunately I had to go by bus 150 km to Jakarta because my visa expired at the end of Sumatra. So I had as soon as possible in the city to get another 30 days. Once in the city, I quickly realized that the traffic is a mess here. Bangkok is totally harmless in conparison! Also in terms of air - totally unpleasant. But... I was there for a week. Had not seen the whole city. But what I saw of the city, was interesting. A city that lives, ist tough anywhere action. And a city that has to offer just about everything. Clear, poverty, beggars, people who simply leves there fat, starving and begging with their children on the arm. But this you'll found everywhere in every city in the world. I was on the road during the day and even late at night. And I never had the felling that this was a dangerous city. Anyone who want to experience a exciting city, is certainly well served by Jakarta. Becaus this city is not forward brilliant nicht to please the tourists, so like Budapest, it is a city, as it ist and lives. 

Who is in Jakarta; here's a tip on taxi: Take only the blue taxi (Blue Bird). I was so very warmly recommended to take only this. As I am, I wanted it but find themselves. I was about 7 x with the blue taxi on the road - totally low and always correct. Once I got into a white taxi to come into the office for imigration (Kantor Imigrasi) again. I now knew the way because I had a total of 3 times past. The taxi driver wanted to change direction, to take a detour. However, I corrected him with certain voice. Then he went the rossroads where he must turn to bring me from the building. I waited and was silent. But the driver drove past it - again to make kilometers. Since I was quite noisy and say him bad, that he must drive to the side. Then I got out without paying! A man who wantend cheat me - has now cheated himself!

Sumatra, Indonesien

August 14, 2016

Sumatra

Sumatra war eine überaus positive Erfahrung. Ich hatte grossen Respekt vor dieser Grossinsel. Zu Fuss durch Sumatra, in der Wildnis übernachten und vom nötigsten ernähren. Doch kam einiges ganz anders. Was mich am meisten verwunderte, ist, dass ich nur 2 x einen Affen gesehen habe. Ansonst traf ich nie auf ein Wildtier. Nicht einmal eine lebendige Schlange bekam ich zu Gesicht. So war auch das Übernachten im Zelt kein Problem. Die Strasse, welche ich wählte, war dicht besiedelt. Es gab nur gerade 2 x eine Strecke von ca. 20 Kilometer, wo keine Hütte stand. Auf der restlichen Strecke gab es kaum ein Teil, wo über 300 Meter nichts stand. Und so musste ich auch nie überaus viel Vorrat mitnehmen. Denn der Alfamart sowie Indomaret waren über die ganze Strecke sehr grosszügig verteten. Die Begegnungen mit der Bevölkerung war auch sehr amüsant. Immer und immer wieder hörte ich "Hallo Mister". Das sowie das Wort "Selfie" war das Einzige, was sie auf Englisch konnten. Doch wurde es auch teils mühsam. Täglich wurde ich mit 50 Selfies und mehr bedrängt. Ja, bedrängt. Was sehr mühsam und kräftezerrend war, dass ich NIE eine Pause einlegen konnte, ohne angequatscht zu werden. Ein Beispiel: Ich ging um 08.00 Uhr in den Alfamart, um mir mein Morgenessen zu holen. Draussen wollte ich die Stärkung zu mir nehmen. "Hi Mister, Selfie!" "Ok." Ein Selfie geht in Ordnung. Doch nein, nach einem zweiten, ein drittes, ein viertes und mehr wurde gestürmt. Ich konnte das Morgenessen nicht einnehmen. So "flüchtete" ich förmlich und nahm das Essen während des Laufens ein.

Die Strasse... uh... die ist in Sumatra der reinste Horror! Die ganze Strasse ist durchlöchert, so, dass die Fahrer immer und immer wieder auf die Gegenfahrbahn ausweichen müssen. Ganz gefährlich wurde es jeweils, wenn einer den andern überholte, der andere aber wegen einem Loch ausweichen wollte - und gleichzeitig war noch Gegenverkehr. Und da es zwischen Jambi und Palembang nur rauf und runter geht, wurde es erst recht gefährlich. Entsprechend sah ich ettliche Unfälle und viele, sehr viele, die ihre Räder wechseln mussten.

Sumatra, es war für mich eine tolle Erfahrung. Doch als Tourist ist der Südosten, die Strecke, welche ich machte, nichts. Es bietet nichts, aber auch garnichts. Für mich war es interessant, da ich genau dort durchlief, wo die Leute genau so leben, wie es Sumatra vorgibt. Ohne künstliche Verschönerung, um den Touristen zu gefallen. Sumatra, vielen Dank!

 Sumatra was an extremely positive experience. I had great respect for this lage island. Walking through Sumatra, stay in the wild forrest and feed tho most. But some things turned out quite differently. What surprised me most is that I have only 2 x seen a monkey. Otherwise I never met a wild animal. Not even a live snake I came to face. So also sleeping in a tent was not a problem. The road that I chose was densely populated. There was only just 2 times a distance of about 20 km, where not hut stood. On the rest of the track, there was hardly a part where more than 300 meters was nothing. And so I never hat to take very much stock. For the Alfamart and Indomaret was very generous ouver the whole distance. The encounters with the population was also verry amusing. Again and again I herad "Hello Mister". That and the word "Selfie" was the only thing they could in English. But there was also some difficulty. I was beset with 50 selfies and more every day. Yes, harassed. What was accosted. An example: I went at 8.oo a.m. in the Alfamart to me to bring my morning meal. outside I wanted to take strengtheningto me. "Hi Mister, selfie!" "OK." One selfie is okay. But no, after a second, a third, a fourth and mor was stormed. I could not to take the morning meal. So I "fled" formally and took the food during my walk. 

The street... uh... that's in Sumatra pure horror! The whole road is riddled, so that drivers have ouver and ouver again to switch the opposite lane. Quite dangerous it was in each case, if the other one passed, and another, tried to avoid because of a hole - and was simultaneously yet oncoming traffic. And since it only goes up and down between Jambi and Palembang, it was especially dangerous. Accordingly I saw many accidents and may, very mny who had to change their wheels.

Sumatra, it was a great experience for me. But as a tourist, the Southwest, the route, which I made, it's nothing for tourists. For me it was interesting because I went through exactly where people live as accuaretly as dictated Sumatra. Without artifical embellishment to please the tourists. Sumatra, thank you!